Category: die Welt und ich

Widrige Zufälle!

Hallo ich bin zurück !
Auf diesen Artikel habe ich mich schon gefreut. Endlich über die widrigen Zufälle zu schreiben.

Das sind nämlich der Stoff aus denen die besten Geschichten gemacht sind.
Das sind die besten Erinnerungen.
Erinnert man sich eher an einen reibungslosen All-inclusive Urlaub oder eher daran, mitten in der Pampa bei einem Sturm mit einem platten Reifen dazustehen?
Natürlich, in dem Moment in dem man “Opfer” des Zufalles geworden ist, findet man es nicht so amüsant, aber hinterher macht es Spaß und wird zu den liebsten Erinnerungen. Und wenn man selber nicht auf Reisen ist und von solchen kleinen Katastrophen hört, dann wird zumindest bei mir, das Reisefieber besonders geweckt.
Ein bisschen Abenteuer ist immer gut. Oder um es mit Sven Hedin zu sagen:

“Jeder Mensch braucht dann und wann ein bisschen Wüste.”

Heute werde ich ein bisschen von Kuba berichten.
Man muss an dieser Stelle sagen, dass man in Kuba so gut wie alles irgendwann dem Zufall überlässt. Sonst dreht man durch.

Das ganze fing so an, dass ein Freund und ich nach Viñales fahren wollten.
Das ist eine Gegend die etwas nördlich von Havanna liegt. Mit vielen Tabak Plantagen und vielen Wäldern. Auf dem Weg dorthin fährt man durch ein paradiesisches, grünes Meer.
Oder man holpert, besser gesagt.
Die Kubaner haben es nicht unbedingt so mit Straßen und die Wagen sind nicht unbedingt die neusten Modelle.
Aber das gehört dazu. Sonst wäre es nicht dasselbe. Wären wir nicht zu sechst in diesen kleinen Wagen gequetscht und vor Hitze fast erstickt, dann wäre das nur irgendeine Autofahrt an die ich mich wohl kaum erinnern würde.
Aber ich erinnere mich eben weil es nicht gerade perfekt und absolut unkomfortabel war.

Jedenfalls dachten wir eigentlich, das Ganze würde ein Tagesausflug werden.
Wir wollten beide noch am Abend entweder zurück nach Havanna oder weiter nach Norden-je nachdem wohin gerade ein Bus fuhr. Zumindest in eine größere Stadt.
Der eigentliche Plan war, dass wir uns ein Moped mieten würden.
Wobei hier von Plan auch  nicht wirklich die Rede sein kann.
Wir gingen  zum Viazul um einen Bus oder ein Collectivo zu nehmen.
Aber dann sahen wir  diesen Moped-und Autoverleih und fanden, dass dies doch deutlich mehr Spaß machen würde.
Dieser Plan wurde durchkreuzt durch den wohl faulsten Mann dem ich in meinem Leben je begegnet bin.
Er und seine Angestellten standen völlig entspannt und unterbeschäftigt in der Gegend rum und ließen sich die Sonne auf den Bauch scheinen, als wir die ersten Schritte auf sie zu machten.
Wir, als als naive Nordeuropäer ( er Schwede, ich Deutsche),dachten : Hey, der Mann hat doch bestimmt Lust ein gutes Geschäft zu machen. Und Geld wird sowieso gebraucht.
Doch wir hätten uns nicht mehr irren können.
Nachdem wir ihm unser Anliegen vorgetragen hatten, schaute er erst uns und dann die Mopeds sehr lange an.
Obwohl wir beide mehr kubanisch als europäisch aussehen und Anosh auch fließend Spanisch spricht, machten wir keinen Hehl daraus, Touristen zu sein.
Wir ahnten schon, dass die Chancen überhaupt zu bekommen was wir wollten größer waren, wenn er ein gutes Geschäft witterte.
Aber es stellte sich heraus, dass ihm das herzlich am Allerwertesten vorbeiging.
Er schaute uns wieder an, dann seine Mitarbeiter und schüttelte schließlich den Kopf.
Nein, heute und besonders jetzt sei das nicht möglich.
Anosh deutete auf das Schild, welches zweifellos besagte, dass nun doch eigentlich Geschäftszeit war.
Der Mann schaute das Schild an, dann gen Sonne und schüttelte wieder den Kopf.
Und sowieso wäre Viñales weit weg und es gäbe Hügel und es würde sich im Allgemeinen um eine schwachsinnige Idee handeln.
Er plapperte weiter auf uns ein und legte uns dar, wieso wir völlig bescheuert wären uns überhaupt aus Havanna wegzubewegen.
(Hier sei angemerkt, dass man nach ein paar Wochen in Havanna unbedingt mal raus muss, da man sonst Gefahr läuft bald einen Nervenzusammenbruch zu erleiden.)
Wir boten ihm sogar an eines seiner eher klapprig aussehenden Mopeds zu kaufen. Für einen Preis der durchaus angemessen wäre.
Aber nein. Einfach nein.
Schließlich sagte er händeringend, er habe jetzt auch einfach keine Lust auf diesen ganzen Papierkram und wenn wir nach Viñales wollten, könne er mit seinem Cousin sprechen, der nun ohnehin in diese Richtung aufbrechen würde.
Okay.Dann halt nicht.Wir haben auf.

Der Mopedverkäufer, oder eher gesagt: der Mann der viele Mopeds besitzt aber eigentlich kein Interesse daran hat sie los zu werden, stellte uns einem Mann vor und bald gesellte sich ein amerikanisches Pärchen hinzu.
Die Reise konnte losgehen. Auf dem Weg würden wir noch einen Amigo unseres Fahrers aufsammeln. Und irgendwann mitten in der Pampa neben der “Autobahn”, stand tatsächlich ein winkender Kubaner und unser Fahrer fuhr rechts ran.
Von wo dieser Amigo herspaziert ist, ist mir immer noch ein Rätsel. Es gab absolut nichts in der Nähe außer trockener Landschaft und ein paar Eselskarren.
Die Reise ging dann also zu sechst weiter.
Wenn man es kurz fassen will dann am besten so:

(Eigentlich muss zwischen jedem zweiten Wort  “Schlagloch” stehen.)
Schweiß. Hitze. Die drei immergleichen Sambarythmen. Holpern.Mehr Schweiß. Verzweiflung. Sehnsüchtiger Blick nach draußen.Verzweifelter Blick Richtung Fahrer auf der Suche nach Anzeichen, dass man bald am Ziel sei. Schmerzende Glieder. Auf der Suche nach Schildern die anzeigen wie weit es noch ist.Hitze. Lauter werdende Musik. Holpern. Samba.Die verschwommene Erinnerung daran, wie es sich anfühlt in Deutschland in einem Auto zu sitzen.Quietschen. Rumpeln.Hitze.Der Bildschirm der Musikvideos angezeigt hat, der endlich seinen Geist aufgibt. Schweiß.Rumpeln.Holpern. Schweiß. Verzweiflung. Und dann schließlich: Überraschung!

Irgendwann in einem kleinen Dörfchen kurz vor Viñales beschloss nämlich unser Fahrer er habe keine Lust mehr.
Er müsse ja auch noch zurück und eigentlich wäre er ja gern früher Zuhause.
Naja geht uns allen ja von Zeit zu Zeit mal so, dass wir auf der Arbeit den Sinn nicht mehr sehen und unsere Arbeit jemand anderem zuschieben.
Also stieg er aus, sprach mit ein paar Menschen. Wir standen sicherlich eine halbe Stunde rum, nicht sicher ob wir auch wirklich an unserem Ziel ankommen würden.
Anscheinend war ganz Kuba dagegen, dass wir nach Viñales fuhren.
Doch schließlich stieg ein anderer Mann ins Auto. Dieser war bis an die Zähne mit kubanischer Pizza bewaffnet und hatte diese auch überall im Bart hängen, als er laut schmatzend verkündete, er würde jetzt wohl weiterfahren. (Anm.:Kubanisches Fastfood ist in keinem (!!!) Fall mit gewöhnlichem Fastfood zu vergleichen)

Währenddessen bedeckte sich der ganze Himmel immer mehr. Wir sorgten uns allerdings nicht, da es bisher immer nur sehr kurze spontane Schauer gegeben hatte und wenn dann nur sehr tief in der Nacht richtigen Regen.

Als wir schließlich in Viñales ankamen waren wir doch ernüchtert.
Überall um uns rum nur Deutsche und Schweden und Touristen im Allgemeinen und ansonsten hatte der Ort nicht wirklich etwas zu bieten ( außer einem erstklassigen Restaurant wie wir später herausfinden sollten).
Aber wir waren sowieso für die Natur gekommen.
Wir kauften uns einen riesigen Becher Schokoeis ( was nahrhafteres fanden wir nicht und außerdem war das seltenes Glück)und leerten diesen umgehend.
Einen Plan wie wir uns denn ohne Moped die Umgebung anschauen sollten,hatten wir nicht. Abe wir waren ja auch in Kuba. Richtige Pläne machen keinen Sinn und oft ergibt sich von selber, und wenn nicht, dann ist das eben so.
Schließlich stiegen wir spontan in einen Bus ein, der sich als Rundtour herausstellte.
Und das hat sich wirklich gelohnt!!Ab und an mussten wir zwar warten, weil der Busfahrer einen Bekannten auf der Straße sah, der ihm einen Kaffee brachte, aber auch das war irgendwie toll.
Allerdings war es eine Rundfahrt ohne Wiederkehr, wie wir und ein Pärchen aus Österreich bald herausfinden sollten.
Denn als wir ausstiegen um den Fluss in der Höhle zu bestaunen, fuhr der Bus weg- und wir waren irgendwo im nirgendwo.
Im kubanischen Busch.
Aber jetzt wo wir schonmal da waren, wollten wir auch sehen wofür wir gekommen waren.
Wir kletterten also alle in diese Fledermaushöhle. Tiefer und tiefer. Teilweise mussten wir krabbeln. Bis wir schließlich an einem Fluss angekommen waren. Ein Boot lag an einem verlassenen Steg. Es war zwar nicht mal fünf Uhr aber dennoch schon Feierabend. Wir stiegen also in das Boot und fuhren den beschilderten Weg entlang bis wir eine Öffnung in sahen. Wir fuhren aus der Höhle hinaus und fanden uns in einem grandiosen Unwetter wieder. Schnell legten wir an und beeilten uns  unter den Unterstand zu gelangen in dem Früchte und Zuckerrohre lagen, die tagsüber wohl den Besuchern angeboten wurden.
Wir beschlossen, dass auch wir davon etwas haben sollten und während wir auf unseren Zuckerrohren rumkauten und hofften, dass der Regen aufhörte, wurde es immer schlimmer. Der Himmel wurde immer dunkler.

Irgendwie schafften wir es einen Taxifahrer auf dem Rückweg zu erwischen, der uns freundlicherweise sogar kostenlos mit zurück ins Dorf nahm.
Dort angekommen mussten Anosh und ich dann hören, dass eigentlich keiner Lust habe bei schlechtem Wetter und Abends nochmal loszufahren und deswegen keine Busse, keine Taxis und auch sonst nichts in dieser Nacht aus dem Dorf hinausfahren würde.
Nagut, Kuba halt.
Also machten wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft. Aber leider war alles ausgebucht. Wir wanderten durch die Gegend und schließlich sprachen wir mit einer Frau die uns freundlicherweise ihr Gästezimmer anbot und gegen extra Bezahlung auch ein Frühstück zubereiten wollte.
Dankbar nahmen wir an.
Unsere ganzen Sachen waren total durchnässt und richtig vorbereitet waren wir beide nicht aufgebrochen, da wir ja bevorzugt noch einmal nach Havanna zurückgekehrt wären um eine längere Reise vorzubereiten.
Die Suche nach einem Supermarkt war überraschenderweise nicht erfolgreich.
Eigentlich weiß ich nicht mal wieso wir gesucht haben. Sowohl mit Supermärkten als auch mit lange Arbeiten haben es die Kubaner nicht unbedingt.

Nach langem Suchen und noch längerem Warten, bekamen wir aber immerhin einen Platz in einem Restaurant. Das Essen (obwohl der Kellner uns ewig ignorierte) machte alles wieder gut. So gut habe ich in Kuba nur zwei oder dreimal gegessen . Es war unglaublich lecker und wir entspannten uns endlich. Wir hatten ein Zimmer, eine funktionierende Toilette und gutes Essen-manchmal sogar Empfang. Die Frustration ließ nach.Mehr konnte man nicht verlangen. Am nächsten Morgen könnten wir dann endlich aufbrechen und einen der Touristenbusse nehmen, der zwar etwas teurer aber dafür klimatisiert und organisiert war. Das heißt, der würde auf jeden Fall an seinem Ziel ankommen. Es gab ja sogar einen Busfahrplan.

Obwohl ich damals den Ausflug eher als Flop empfand, erinnere ich mich jetzt sehr gerne zurück.
Es ist eine sehr schöne Gegend und oftmals war es genauso witzig wie frustrierend.
Die Busfahrt am nächsten Tag lief nicht nur beinahe reibungslos (nur 45min. Verspätung und Pinkelpausen mitten in der Pampa ohne genug Bäume), sondern war auch schrecklich langweilig und kalt.
Da lob ich mir das gute alte Collectivo, mit seinen authentischen Fahrern und das Gruppenleiden der verwöhnten Touristen.

 

Also dann.
Ihr hört bald von mir.

Vergessen aller häuslichen Sorgen…

Hallo ihr Lieben!

Heute gibt es endlich den nächsten Eintrag.
Und heute ist der Teil mit dem Vergesse der häuslichen Sorgen dran.
Vergessenheit aller häuslichen Sorgen ist etwas, wozu mir immer noch nicht viel eingefallen ist. Oder vielleicht interpretiere ich es auch nicht richtig.

Vielleicht deswegen , weil für mich eine Reise antreten auch gleichzeitig heißt zu beschließen alles an Ballast zurückzulassen und mich völlig auf das Neue einzulassen.

Gestern bin ich mal wieder einfach so durch die Stadt gestreift.
Eigentlich nicht auf der Suche nach etwas Bestimmtem.
Ich wollte einfach das Wetter genießen, diese Stadt in mich aufsaugen und vielleicht  Inspiration finden.
Dabei bin ich auf einen wundervollen Buchladen gestoßen (der älteste unabhängige Buchladen New Yorks).
Schon von außen sieht der Buchladen nach anderen Zeiten aus, aber wenn man die Tür aufmacht und hineingeht dann ist es, als würde man eine völlig andere Welt betreten.
Ein paar Buchhändler, die aussehen als wären sie einem Bilderbuch entsprungen,  sitzen an ihren überfüllten, unordentlichen Schreibtischen und finden sich irgendwie in diesem Chaos zurecht.
Das meiste passiert immer noch von Hand- Gott sei Dank- ein MacBook hätte der Sache vermutlich den ganzen Charme genommen.
Alle Wände mit Regalen zugestellt, die über und über mit alten Schätzen gefüllt sind. Wunderschöne alte Einbände mit Goldlettern laden einen zum Stöbern ein und es riecht wie es in einem Buchladen eigentlich zu riechen hat. Nicht nach Cellophan sondern nach Staub und eben Büchern. Es werden auch alte Plakate, Weltkarten, Gemälde und Manuskripte verkauft.Aber ich schweife ab…
Also in diesem Buchladen, in dem ich sicherlich über eine Stunde lang in verschiedenen Werken geblättert habe, habe ich schließlich den Doppelband “Das Reisetagebuch eines Philosophen”  von Graf Hermann Keyserling gefunden.
Schon als ich die Inhaltsangabe überflog und die ersten Seiten las, wusste ich:
Das ist mein Buch. Kurz entschlossen kaufte ich es.

Schon gleich am Anfang seiner Buches fragt der Philosoph sich, wieso er eigentlich auf Reisen geht.
Er kommt zu dem Schluss, dass er nicht auf Reisen geht um sich zu entspannen, sondern um aus dem Trott des Alltags zu entfliehen und seinen Geist auf Trab zu halten (natürlich sagt er das Ganze sehr viel eindrucksvoller, mit tollen Wörtern und einer beinahe undurchschaubaren Satzstellung.Aber ich bin keine Philosophin aus dem 20. Jahrhundert, also müsst ihr nachsichtig sein).
Doch die eigentlich wichtigste Erklärung warum der Mensch auf Reisen geht, sei die Sehnsucht nach Selbstverwirklichung.
Zuhause ist man oft durch den Alltag gebunden und es gibt Grenzen die auf Reisen nicht gegeben sind. Beim reisen wird man sogar eher gezwungen Grenzen zu überwinden.
Zu lange an einem Ort und man wird zum Gewohnheitstier- es scheint als würde der Horizont immer kleiner werden.
Aber wenn man Distanz schafft, dann werden die Dinge ( auch die eigenen Grenzen, gesetzt durch Eigenschaften, Ansichten etc….) plötzlich kleiner, unwichtiger und man ist in seiner Form plötzlich wandelbarer.
Man kann sein was man will und sich in andere Richtungen weiterentwickeln als das vielleicht im gewohnten Umfeld möglich gewesen wäre.

Vielleicht meinte der gute Freiherr von Knigge ja genau das, als er vom Vergessen der häuslichen Sorgen sprach.
Vielleicht meinte er aber auch einfach nur den Abwasch, das Blumengießen oder sämtliche Reparaturen.
Das kann ja jeder so interpretieren, wie es ihm gerade passt.

Ganz wichtig ist aber, dass ich hier mit Reisen nicht das Bestaunen von Sehenswürdigkeiten meine.
Sondern wirklich Sehen wo man ist, Kontakt zu den Menschen herzustellen, sich auf die Kultur einzulassen und sich vielleicht auch mal abseits der durch Touristen plattgetrampelten Pfade zu bewegen.
Das soll nicht heißen, dass man sich nicht auf jeden Fall mal das Louvre oder die Hagia Sofia anschauen sollte- vielleicht kann man aber ein- oder zwei Sehenswürdigkeiten aus dem straffen Programm streichen und einfach mal schauen was passiert.
Es gibt den Spruch ” Travellers don’t know where they’re going, tourists don’t know where they’ve been.”, und das beschreibt es eigentlich ganz gut.

 

So, das wärs dann auch wieder für heute.
Nächstes mal geht es um widrige Zufälle, ohne die man nach der Reise ja eigentlich nichts zu erzählen hätte.
Ich arbeite immer noch daran, genau herauszufinden wie man diesen Blog etwas “fancier” gestalten kann, und vielleicht schaffe ich es in naher oder ferner Zukunft sogar Bilder hochzuladen etc.
So lange könnt ihr euch, falls ihr Interesse habt,  aber ein paar Bilder auf meinem Instagramaccount anschauen @tamarafatum.
Da seht ihr auch den Buchladen!
Also bis zum nächsten Mal!